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... als Sportwagen fahren. Die ersten drei Wagen mit Ferraris Na men fuhren in der Sportwagen klasse. Im Mai 1947 übernahm der Fahrer Franco Cortese so fort die Führung im Rennen von Piacenza, musste aber we gen einer defekten Ben zinpumpe aufgeben. Doch zwei Wochen später, am 1.Ju ni, gewann er auf dem Circuit von Caracalla bei Rom. Auch am 15. Juni in Vigevano und nochmals 14 Tage später in Varese trug er den Sieg davon. Ein guter Anfang! Die zwei andern Trpo-125-Motoren wurden demontiert, da mit die Zylinder auf 59 mm auf gebohrt werden konnten. Man fertigte neue Kurbelwellen mit einem Hub von 58 mm an. Da 24 Colombo zu Alfa Romeo zu rückgekehrt war, führte Inge nieur Busso diese Modifikation aus. Dadurch erhielt der Tipo 159 einen Zylinderinhalt von 1902,8 cc. Am 12. Oktober 1947 wurde er in Turm zum ersten mal eingesetzt. Und auf Anhieb gewann Raymond Sommer das Rennen mit diesem Wagen. Das sollte aber auch das einzi ge Rennen mit dem Tipo 159 bleiben. Denn im Winter 1947/ 48 wurden alle drei Motoren zerlegt und die Zylinder auf 60 mm aufgebohrt. Damit war der Tipo 166 geboren, das er ste Modell, das Ferrari in Serie baute. Viel Ruhm Dieser Tipo 166 brachte Ferra ri viel Ruhm ein. Die ersten beiden Wagen hatten noch of fene Carrossenen mit «Motor rad-Kotflügeln», die den Ein schlag der vorderen Räder mitmachten. Biondetti und Graf Troubetzkoy gewannen am 3. April 1948 ...
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