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... ste Alfa mit Linkslenkung. Schon bald wurden Coupes und Kabrioletts auf dieses Chassis gelegt, die als richtige Sportwagen 180 Stundenkilo meter fahren konnten. Bei Alfa Romeo wurden mit dem Vorkriegsmodell Tipo 158 auch wieder Rennen gefahren. 1946 gewann dieser 1,5-Liter- Grand-Prix-Wagen drei Ren nen mit Fahrern wie Wimille, Farina, Varzi und Trossi, 1948 verunfallte Varzi beim Training in derSchweiz mit demmoder nisierten Tipo 158/47 tödlich. 1950 kam der Tipo 158/50. Er wurde gefahren durch Fangio, Farina und Fagioli. Farina wur de Weltmeister mit diesem Modell, gleich wie Fangio mit dem Tipo 159 im Jahre 1951. Nachher zog sich Alfa Romeo von den Grand-Prix-Rennen zurück. 1946 übernahm Ingenieur Orazio Satta, der 1938 bei Alfa Romeo begonnen hatte, die Leitung über die Entwick lungsabteilung. Einer der schönsten Wagen, den er je mals gebaut hat, war 1953 der Disco Volante. Dieses Auto war ausschliesslich für Rennen ge dacht. Es war mit dem Zweiliter-Vierzylmder-Motor oder dem Sechszylinder-3,5-Liter- Motor lieferbar. 1954 kam Alfa mit einem klei nen Coupe, entworfen von Ber tone, auf den Markt. Dieser Giulietta Sprint verfügte über einen 1290-cc-Vierzylinder- Motor und ein Vierganggetrie be. 1955 erschienen eine Li mousine und em Cabriolet, entworfen von Pminfarma. Die se Giulietta wurden zu einem grossen Erfolg: Allein 1961 baute man mehr als 35 000 Stück. Im Jahre ...
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