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... SL nur 5196. Als im März der letzte ron insgesamt 23 885 hergestellten !80 SL vom Band rollte, stand bereits ler Nachfolger, der 350 SL mit 3,5-1- v8-Maschine, parat. Knapp 50 000 :Pagoden» hatten also in acht Jahren lie Werkhallen von Sindelfingen verassen. Rund 60 % davon wurden ins '\usland exportiert. Die Überlebensdes Spätklassikers erweist sich als loch, denn die gute Gesamtqualität, :lie technischen Raffinessen und die iusserliche Eleganz bürgen für Wert- Jeständigkeit. Ein echtes Fahrerlebnis llit seinem Bijou mehr als zufrieden ;ein darf auch Adrian Michel. Der la seines 280 SL vermittelt einem las Gefühl, der grüne Roadster sei erst vom Fliessband gerollt. Nebst der :adellosen Karosserie glänzt auch das nterieur wie am ersten Tag. Wer sich m 280 SL niederlässt, verspürt viel Belaglichkeit, zumal man auch zu zweit nehr als genug Bewegungsfreiheit geuesst. Auf den recht grosszügig dinensionierten 280er-Sesseln mit Felerkernkonstruktion und ausgepräger Konturierung sitzt man, recht tief )ositioniert, bequem und fühlt sich deshalb auf Anhieb geborgen. Hinter dem grossen Lenkrad mit dünner Chromringhupe kommt der Falrrer auch aus heutiger Sicht schnell einmal zurecht. Geradezu vorbildlich ist die Grösse von Drehzahlmesser und Tacho. Auch den multifunktionalen Lenksäulenhebel gab es damals schon. Beim 280 SL werden ...
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