Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... dass Ford und de Tomaso technische Erfah rungen austauschen und die Carrozzeria Ghia, die de Tomaso gehörte, für Ford Prototypen herstellen solle. Ein erstes —und letztes —Jointventure wurde durch ein zweiplätziges Sport coupe mit Mittelmotor verkörpert, spä ter von Ford auf den Manen Pantera ge tauft. Der Wagen sollte alle Vorteile, aber nicht die Nachteile des Mangusta haben und in einer Grossserie herge stellt werden können. Ing. Gianpaolo Dallara, der schon am Mangusta-Chassis gearbeitet hatte, wurde von Lamborghi ni «weggekauft». Seine Aufgabe war es, den Mangusta für diese Zwecke zu über arbeiten. Doch er kam zum Schluss, dass ein neuer Wagen billiger und einfa cherzu realisieren war —eine Meinung, die Fords Ingenieure mit ihm teilten. Design von Tom Tjaarda Giorgetto Giugiaro, der den Mangusta gezeichnet halte, hatte Ghia inzwischen verlassen, aber sein Nachfolger, der Amerikaner Tom Tjaarda, halte schon einige Styling-Ideen auf Lager. Eine da von fand de Tomasos Gefallen, der so- 40 fort ein Holzmodell im Massstab 1:5 herstellen Hess. Dieses Modell fand auch den Beifall von Lee Iacocca, der im Juni 1969 mit einigen Technikern Ghia be suchte. Ein KunstsLoffmodell in der rich tigen Grösse war schon im August 1969 fertig, und ein fahrbarer Prototyp fuhr bereits fünf Monate später durch Turin. Im März 1970 konnte die europäische Fachpresse in Monza mit dem Wagen ...
Kommentare