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... wie den Korkenzieher gibt es auf der ganzen Welt nicht mehr.» Trotzdem, «It's great to be here» war die einhellige Meinung bei der US-Elite: Bobby Rahal, Mario Andretti nebst Sohn Michael und Neffe John, Danny Sullivan, Rick Mears, Emerson Fittipaldi und vie le mehr gaben sich die Ehre und waren gespannt auf den neuen Indy-Porsche. Carl Haas, Rennstallbesitzer: «Ich hätte mich gewundert, wenn das besser geklappt hätte. Porsche muss vielleicht kein neues Auto bauen, aber die Aerodynamik ge hört gründlich überarbeitet.» Das Training in Laguna Seca begann für Porsche mit Aufregung bei der techni schen Abnahme. Die CART-Funktionäre nahmen das deutsche Auto besonders unter die Lupe und bemängelten so gleich einen zu breiten Heckflügel. Wäh- Al Unser während einerFahrpause. rend die Mechaniker die überstehenden 0,3 mm wegfeilten, erklärte Norbert Sin ger: «Wir hatten die Masse an unserem Ausstellungsauto genommen, das wir momentan als Ersatzwagen benützen. Und da waren alle Masse in Ordnung.» Während die Konkurrenz längst mit Qualifikationsreifen auf Zeit fuhr, wur den bei Porsche noch Flügeleinstellun gen und Getriebeübersetzungen ausge tüftelt. AI Unser dazu: «Vielleicht kam Laguna Seca zu früh für uns.» Norbert Singer war trotzdem der Meinung: «Bei Renneinsätzen lernen wir am schnell sten.» Für die Mechaniker hiess das: schrauben bis tief in die Nacht. An bei den ...
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