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... Auch die Radaufhängungen waen den höheren Leistungen angepasst vorden. Urf der Chicago Automobile Show tand ein vom Werk für Rennzwecke 'orbereiteter, mit einem 4-Zylinder-Moor bestückter Firebird. Bei 7600/min lei tete diese Maschine nicht weniger als 72 PS und verhalf dem Auto zu einer Geschwindigkeit von 240 km/h. Dieser Jeine Renner ging zwar nie in Serie, iber er bewies, dass ein Firebird immer loch sehr schnell sein konnte. !ei den 1984-Modellen fielen die bei alen Firebird getönten Heckscheiben auf. hre Konstruktion war äusserst kompil iert ausgefallen, weil sie nach allen Sei ten Neigungen aufwiesen. Jetzt gehörte das handgeschaltete Vierganggetriebe bei allen Firebird zur Standardausrü stung, ein Fünfganggetriebe konnte — mit Ausnahme von Kalifornien — auf Wunsch eingebaut werden. 1984 stan den auch der Recaro-TransAm neben einer 1500-Stück-Serie «15th Anniversary TransAm», die in Weiss/Blau geliefert wurden, auf dem Programm. Weiterentwicklung im Detail Vermehrt wurde nun auch in den USA wieder Leistung verlangt, und so kamen die Modelle 1985 mit «mehr Dampf un DerPontiacFirebird TransAm 1984.Mit dem aufWunsch erhältlichen HO- Motor[für «high Output»]konnte der Beschleunigungs spurt von 0 auf 60 mph[96 km/h] gemäss Werk angaben in rund 7,5s bewältigt werden. Zudem warein acht teiliges «aero package» [Bild] erhältlich. Firebird 1986 in wohl ...
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