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... nur aus Pute aux, sondern auch bei den Epigonen. Die Firma De Dion-Bouton blieb nicht nur am Kleinwagengeschäft haf ten, sondern sie stiess ziem lich rasch und mit Erfolg mit grösseren Wagen auch in die Kundenkreise der Reichen und Mächtigen vor. Ein Musterbeispiel Ein wirklich prächtiges, ja aristokratisches Automobil dieser Marke stellen wir hier detailliert in Bild vor. Mit seinem dunkelgrünen Lack und dem vielen glänzenden Messing wird die Vornehm heit noch unterstrichen. Der hervorragend restaurierte Wagen (1905) ist wahrschein lich das letzte erhaltene Ex emplar dieses Typs. Seine Karosserieform, damals auch «Roi des Beiges» ge- ... und, selbstverständlich, der berühmten Hinterachskonstruklion. nannt, hielt man für sehr ele gant, ja «hoffähig». Sie scheint nach dem Vorbild des antiken Amphitheaters gebaut zu sein: vorne nied rig, nach hinten immer hö her ansteigend. Die Passa giere auf den hinteren Sitzen sahen weit übers Land. Das «amerikanische» Verdeck liegt nicht flach, sondern zu sammengelegt in einem Winkel von etwa 45° nach oben geneigt, was man da mals ausgesprochen chic fand. Beim Betrachten die ses Bildes können wir auch gut verstehen, warum früher die Romanautoren Sätze schreiben wie: ... der Graf bestieg sein Automobil und fuhr davon ... Ja, damals hat man das Automobil noch wirklich bestiegen, heute hingegen muss man beinahe hineinkriechen. Nicht nur, ...
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