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... testete. Diese Probefahrten führten zum Ergebnis, dass Rennstallbe sitzer Rob Walker sich für die Saison 1960 einen Por sche beschaffte. Weil 1961 die Formel-1-Wagen mit 1500-cm3-Motoren fahren sollten, war die F2-Saison 1960 für Porsche eine gute Gelegenheit, sich auf die F1 vorzubereiten. Moss fuhr den weissblauen Walker- Porsche zu Beginn der F2-Saison 1960 sehr überzeu gend, aber ohne viel Glück. In Syrakus musste er die Führung wegen eines gebro chenen Ventils aufgeben; in Brüssel gewann er den er sten Lauf, drehte sich aber im zweiten, was ihn von der Spitze auf den zweiten Platz zurückwarf; in Goodwood war ein Lotus ebenfalls noch schneller als er. Beim «Aintree 200» hatte Porsche mehr Erfolg. Die von Moss, Bon nier und Graham Hill gefah renen Wagen eroberten die ersten drei Plätze. Beim Ren nen auf der Hausstrecke, der Solitude bei Stuttgart, fuhren fünf Porsche mit. Von Trips gewann jedoch das Rennen mit dem neuen V6-Mittelmotor-Ferrari. Der deutsche F2-GP wurde auf dem südli- 22 chen Teil des Nürburgrings gefahren, wo denn Bonnier auch gewinnen konnte. Rohrrahmen-Chassis schmaler gemacht... Der erfolgreiche, kleine Typ 718 entstand aus einem alten RSK-Zweiplätzer, dessen Rohrrahmenchassis schma ler gemacht worden war. Seine Monopostokarosserie war selbstverständlich aus Aluminium gefertigt wor den. Interessant ist auch, dass das Auto mit Trommel bremsen ...
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