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... Ein seltenes Foto: Gordini (rechts) und Scaron vor dem Start zum Rally de Monte Carlo, 1939. ne Wagen an den Formel-1- Rennen mitfahren zu lassen. Raymond Sommer bewies, dass Gordini recht gehabt hat te, als er im GP von Albi mit seinem 1100-cc-Simca-Gordim einen ehrenvollen 2. Rang er obern konnte. Die Konkurren ten fuhren mit viel stärkeren und schwereren GP-Wagen, mit 4/z-Liter-Motoren ohne, oder mit VA-Liter-Motoren mit Kompressor. Gordini selber fuhr keine Ren nen mehr, war er doch zu sehr mit der Entwicklung seines Au tos beschäftigt. 1947 sandte er zwei Wagen nach Südamerika, einen für Wimille und (um Ko sten zu sparen) einen für einen einheimischen Fahrer. Gordini wählte einen Fahrer, derschon einige Erfahrungen hatte und. ausserdem italienische Eltern besass: Juan Manuel Fangio. Rekord über Rekord Die beiden Wagen hatten neue 1220-cc-Motoren, und ob wohl sie über keine obenlie genden Nockenwellen verfüg ten, brachten sie 74 PS bei 5500 Touren. Fangio war noch schneller als Wimille. Obwohl er das Rennen wegen einer defekten Benzinpumpe aufge ben musste, verbesserte er den Rundenrekord auf der Bahn von Rosario. Aus diesem 1220-cc-Motor ent stand 1948 ein 1433-cc-Motor mit fünf statt drei Hauptlagern und zwei statt einem Vergaser. Dieser jetzt 84 PS starke Wa gen wurde von Wimille beim Osterrennen in Pau vorgestellt, und auch hier wurde der Run denrekord verbessert. Die ...
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