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... oben:DerFirma Th. Wili in Bern und dem KTA in Thungelanges, das Gehäuse unsichtbarzu reparieren, und die H. &.G. MeisterAG,Zürich, fertigte die verschiedenen Dichtungen nach Mass an. Oben: MaxHahn bei der Arbeit imJahre 1986. bis auf weiteres schubladisiert und Frau Hahn mit dem Gedanken vertröstet, dass Max nun den ganzen Tag Zeit habe und deshalb nicht mehr abends und sonntags arbeiten werde. Für Hahn war es eine Ehrensache, auch dieses Projekt zu einem guten Ende zu führen. Er wollte das Auto gratis restau rieren, aber das Verkehrshaus sollte die Fremdarbeiten übernehmen. Und so hat 22 Hahn getan, was er versprochen hat, und am 24. August 1990 konnten wir der offiziellen Übergabe im Verkehrshaus Luzern beiwohnen. War es so einfach? Nicht ganz, denn als das Auto in der Werkstatt — Neffe Alex Hahn hatte die Garage inzwischen über nommen und seinem Onkel einen Teil davon zur Verfügung gestellt —zerlegt worden war, kam erst zum Vorschein, Oben:Neue Getriebe räderaus derSchweiz. Lokomotivund Maschinenfabrik[SLM] in Winterthur. Links:Die Brems anlage ist ein fein mechanisches Wunder werk, da die Gestänge dervorderen Bremsen durch dieAchsschenkel gefilhrt werden. Der2,3-Liter- Achtzytinder leistet 140 PS. was noch zu tun war. Das Chassis war krumm und abgeändert, die Auspuff anlage wie die Zündverstellung, Instru mente und Dutzende von Kleinteilen fehlten. Ingenieur ...
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