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... wir uns ehrfürchtig, da ihre einmalige Lei stung, die zu ihrer Zeit ein grosses Wag nis war, die hohe Stufe der damaligen Schweizer Autoindustrie beweist.» Max Hahn konnte dies beurteilen, wusste, wovon er sprach. Als Sohn eines der ersten Garagisten Luzerns hatte er mit seinem Vater zahllose Bergund Rund streckenrennen besucht, und er erin nert sich noch, wie er alle Klausenren nen miterlebt hat. In Vaters Werkstatt wurde eine Mechanikerlehre abge schlossen, bevor er in Biel das Techni kum besuchte und die Meisterprüfung ablegte. 1933 kaufte sich Max Hahn sein erstes Auto, einen gebrauchten Bugatti Typ 35, den er, bevor er einen Meter ge fahren war, bis auf die letzte Schraube zerlegte. «Es interessierte mich zu wis sen, wie Ettore Bugatti die verschiede nen Probleme gelöst hatte.» 1939 ver kaufte er den Bugatti an einen seiner Brüder, um mit dem Geld einen neuen BMW 327/328 zu kaufen. Er besitzt die sen Wagen, der jetzt 180 000 km auf dem Zähler hat, immer noch und fährt ihn gelegentlich zu Veranstaltungen. Hobby statt Ferien Der Dufaux wurde in einer Zeit restau riert, als Max Hahn in seiner BMW-Ver tretung in Kriens noch voll beschäftigt war. «Mein Bruder und ich haben abends und sonntags und natürlich während unserer Ferien daran gearbei tet», erzählt uns Hahn, dem eine wahr haft verständnisvolle Ehefrau zur Seite steht. «Die Ferien holen wir nach, wenn ich ...
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