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... % ,«r" ^ -' - RtSP m 7n i?e//i und G/ied werden die Rennwagen (Auto Union in vier Exemplaren in Bildmitte] zumStart aufgestellt (GPItalien 1936, Monza). Blick aufdas Getriebe, den V16-Motor und den dahinterstehend angeordneten Roots- Kompressor mit der Solex-Vergaseranlage. (Fotos: <AR»-Archiv) fanden. Die Wellenteile sind durch je zwei Kopfschrauben zusammengehal ten. Die Pleuel sind aus einem Stück ge schmiedet und im oberen und unteren Auge einsatzgehärtet. Als Pleuellager dient ein zweireihiges Rollenlager mit Leichtmetallkäfig und mit je 28 Rollen von 5,5 x 5,5 mm. Auf jeden Kurbelzap fen von 68 mm 0 arbeiten zwei Pleuel stangen und erhalten ihr Schmieröl durch den hohlen Kurbelzapfen vom Hauptlager aus. Die 16-Zylinder-Kurbelwelle hatte zuerst keine Gegengewichte. Die Hauptlager von 70 mm 0 hatten in beiden Bleibronzeschalen Druckölzuführung. Die Pleuel am Kolbenbolzen waren auf Nadeln gelagert. 12-Zylinder-Motor. Die Hirth-Kurbelwelle des 3-Liter-Motors war wegen der hö heren Drehzahl durch Gegengewichte in den Wangen teilweise ausgeglichen. Anfänglich wurde die Hauptlagerung 70 mm 0] in Bleibronze-Gleitlagern wie im 6-Liter-Motor beibehalten, später durch Wälzlager ersetzt, wodurch ein merklicher Leistungsgewinn erzieltwer den konnte. Die Verbindung der Hirth- Verzahnungen in den Hauptzapfen und Kurbelzapfen geschah hier durch je eine zentrale ...
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