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... Bergrennen Lenzerheide 1957am SteuerseinesAlfa Romeo Giulietta SprintVeloce. M*/> A^*T3Mlr Betm24-Stunden- Rennenvon LeMans 1963: Mit demAlfa Romeo Zagato erfolgte das «Out» wegen einer durchge brannten Zylinder kopfdichtung bereits nacheinerStunde .. Foitek war dreimal in Le Mans an den Start gegangen; 1961 auf Abarth warerinder 23. Stundezur Aufgabe gezwungen; 1962 aufAlfaSZ war das Ende nach22Stunden gekommenl seit25Jahren Auch die österreichischen Funktionäre (ragten nicht danach, als sich Foitek 1955 für ein Rennen in Österreich mel dete. «Ich fuhr damals einen Austin Healey und wurde Zweiter. Das Rennen tvurde südlich von Wien ausgetragen, and ich erinnere mich noch gut daran, dass in der Mitte des dreieckigen Cir- :uits ein Friedhof lag. Einen Lizenzkurs tabe ich später in Monza bestanden», erzählt er uns. Foitek blieb bis 1957bei Emil Frey. Dann spezialisierte er sich in einer kleinen Garage auf das Frisieren von Sportund rourenwagen der Marke Alfa Romeo. 3ald sprach es sich herum, dass hier jenand arbeitete, der nicht nur die Moto ren stärker machen konnte, sondern der auch bereit war, dafür seine Nacht ruhe zu opfern, wenn es sein musste. Keine Angstvor Nachtarbeit Die Qualität seiner Arbeit war die beste Reklame. Als er überdies 1959 mit ei nem Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce in der GT-Klasse gar Schweizer Meister wurde, zweifelte niemand mehr an ...
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