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... aus Brunn lichkeit vorgestellt. Der Z4 fiel damals wegen seiner niedrigen Bauweise auf, be sass Frontantrieb und Ein zelradaufhängung vorne und hinten. Der 900-cm3-Motor, wieder ein Zweitakter, leistete 20 PS. Spätere Serien wurden mit 1000-cm3-Motoren (25 PS) ausgerüstet. Die ser Typ war bei Sportanläs sen recht erfolgreich und führte sich auf dem Markt gut ein. Eine Erwähnung verdient wenigstens die Teil nahme am Monte-Carlo-Rallye im Jahre 1934 und an der Alpenfahrt im Jahre 1935. Die erfreulich laufenden Kleinwagengeschäfte führ ten dazu, dass im Frühjahr 1935 ein neues, kleines Mo dell — der Z6 — dem Publi kum präsentiert wurde. Für den Antrieb dieses Kleinwa gens sorgte wieder ein 2-Zylinder-Zweitaktmotor (Hub raum 735 cm3, Leistung 19 PS bei 3400 min), derseine Kraft über die Vorderräder auf die Strasse brachte. Attraktiv und typisch für den Ge schmack jener Zeit war «aerodynamische» Z16-Karosserie. Parallel zum Z6 arbeitete man in den Konstruktions büros an der Entwicklung ei nes Mittelklassewagens. Um die Jahreswende 1935/1936 war es soweit, und der hüb sche, mit einem Hauch von Luxus versehene Z5 kam auf den Markt. Auch er besass einen Zweitakter, diesmal jedoch mit vier Zylindern (Hubraum 1470 cm3), dessen 40 PS Leistung ihn auf 120 km/h beschleunigten, was ihm mit Recht den Bei namen «Express» eintrug. Das verhältnismässig preis günstige Z5-Chassis ...
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