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... Es war vorgesehen, die alltagstaugliche Grund ausführung miteinem «Competition-Kit» zum Rennboliden wandeln zu können. Da Stevens mit Kaiser-Frazer liiert war und sowohl zu diesen beiden Marken wie auchzu Willys Zugang hatte, wurde der erste der drei ge planten Prototypen auf ei nem angepassten Henry-J- Chassis (damaliger Kaiser- Kleinwagen) aufgebaut und mit einem gegengesteuerten Willys-Sechszylindermotor dotiert. Die Kotflügel waren einzeln über die Räder ge führt und die Türen hinten angeschlagen. Auch die Aus ," NktWv. -«.'- puffrohre dienten als klassi sches Designelement. Für den Karosserieaufbau wur den über eine Rohrrahmen struktur montierte Alumi niumteile verwendet. Mit diesem rein amerikani schen Sportwagen —der die Bezeichnung Excalibur J er hielt — wurden schon bald beachtliche Rennerfolge er zielt. Es folgten die Prototy pen Nr. 2 und 3, die mit ei nem frisierten SV-Motor (ste hende Ventile) aus dem Hen ry J beziehungsweise einer 1,9-Liter-Maschine DOHC (zwei obenliegende Nocken wellen) von Alfa Romeo aus gerüstet wurden. Allerdings wurden alsbald die gleichen Willys-Motoren wie schon im ersten Prototyp verwen det. Auch wenn diese Excalibur- Rennsportwagen noch bis 1957 eingesetzt wurden, so hatte man sich bei Kaiser zum Leidwesen von Stevens nie zu einer Serienherstel lung durchringen können. Dabei war Stevens über zeugt, dass dieser Sportwa ...
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