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... bindung zu Mercedes war nicht zuletzt auf die Tätsa che zurückzuführen, dass Studebaker dannzumal den USA-Vertrieb für die deut sche Marke innehatte. So entstand — auf dem Chassis des Studebaker Daytona — der «Mercebaker». Brooks beide Söhne David und William waren nun voll umfänglich mit der Verwirk lichung dieses «Nostalgie- Sportwagens» — als den man ihn heute bezeichnen kann — beschäftigt. Wäh rend achtWochen intensiver Arbeit halfen sie mit, dieses ungewöhnliche Traummobil auf die Räder zu stellen. Kurz vor Eröffnung der bedeutendsten amerikani schen Autoausstellung war das Werk vollendet. Doch in zwischen hatten sich die Plä ne von Studebaker, die Per sonenwagenproduktion aus schliesslich in Kanada wei terzuführen und die sportli chen Versionen aufzugeben, konkretisiert. Dies brachte zur Enttäuschung der drei Stevens gänzlich neue Vor aussetzungen und führte da zu, dass man die «Replika- Neuschöpfung» nun unterei gener Ägide zur Schau stell te. Klar, dass man den Wa gen nun schleunigst auf Ex calibur umtaufte. Ein Erfolgsrezept Dem Excalibur SS wurde auf dieser nationalen Ausstel lung ein grossartiger Erfolg zuteil. Es konnte eine lange Liste von Kaufinteressenten erstellt werden. William Ste vens erinnert sich: «Zwei Leute fragten uns, ob wir und zu welchem Preis ähnli che Wagen für sie bauen könnten. Wir nannten einen Betrag von 6000 Dollar, und einer der ...
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