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... Ver kaufsresultaten, zunächst in Eu ropa, später auch in Amerika. Zwar hatte Renault in den Staa ten auch schon einige Quatres verkauft, doch mit dem Dau phine lief das Geschäft bedeu tend besser. Die Amerikaner erinnerten sich wieder an die enormen Renaults, die Louis Renault in den zwanziger Jah ren nach Amerika gebracht hatte, oder an die Rekordfahr ten mit dem Turbinenwagen auf der Salzfläche von Bonneville. Dies alles, unterstützt von raffinierten Inseraten wie «So French, so elegant, so beautiful», half mit, den Dauphine zu verkaufen. In Frankreich, in Europa, in Amerika, in der ganzen Welt florierte das Ge schäft mit dem Dauphine. «The world says yes to Renault», in serierte die Firma selber. 1959 stieg die Produktion von 40 900 auf 494 000 Autos, von denen 57,7 Prozent in 98 ver schiedene Länder exportiert wurden. Amerika allein kaufte 1959 102000 Dauphmes. Zu sammen mit den 15 000 Qua tres setzte Renault dort mehr Autos ab als die Volkswagen- Werke. Renault wurde zur auto exklusiv 11/84 1956 kam der Dauphine als Nachfolger für den 4 CVaufden Markt. Pierre Dreyfus:«Ichbeurteile dasAutomehrsoziologisch als technisch» R4. DasErgebnis: Derbeliebte Nummer eins aufder Liste der Importwagen. Ein Jahr später kam der Rück schlag: Deramerikanische Markt bricht zusammen Die Schwierigkeiten für Re nault begannen, als die Finan zierungsgesellschaften entdekken mussten, ...
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