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... Ventile pro Zylinder Die Tour de France wird 1913 über die Distanz von 5000 km vom 1. bis zum 24. März ausgetragen. Die Prüfung ist den Tourenwagen vorbehalten und schreibt den 33 Teilnehmern einen Durchschnitt von 30 km/h sowie Kon trolle alle hundert Kilometer vor. Mar tini vertraut dem Fahrer Guyot eine nagelneue Renn-Voiturette von 15 PS und mit Namen «Sport speciale» an, die einen Vierzylindermotor mit 16- Ventilen, im Zylinderkopf angeordne ter Nockenwelle und hemisphärischen Brennräumen aufweist. 1913 produziert das Neuenburger Werk 276 Fahrgestelle und beschäftigt 265 Arbeiter. Noch vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs bringt Martini sein Modell GC12/16 PS heraus. Selbst während der Feindseligkeiten wird die Autoproduklion nicht gänzlich einge stellt: 1917 verlassen 435 Fahrgestelle die Fabrik von Saint-Blaise. Die Nachkriegsmodelle Unmittelbar nach Kriegsende er scheint der Martini TF. Als Übergangs modell ist er mit einem 3,8-Liter-Vierzylinder von 45 PS Leistung ausgerü stet. 1924 erwirbt der Schweizer Walter Steiger, der eben seine eigene Marke in Deutschland verkauft hat, die Ak tienmehrheit von Martini. Doch trotz einer dynamischen Verkaufspolitik können die Exportverkäufe nicht an ihrem ständigen Rückgang gehindert werden. 1925 wird das Modell FU, ein 70-PS-Dreiliter-Sechszylinder, lanciert. Im ersten Quartal 1928 können 150 ver kaufte FU gezählt werden. Im ...
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