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... man den Wagen halt in der Garage!» Am letzten Genfer Salon wurde dem Zig vorgeworfen, er gleiche dem Plymouth Speedster der Chrysler Motors zu sehr. Bob Lutz, Vizepräsident von Chrysler, rief Ghia-Chef Filippo Sapino sogar zu: «Ihr hättet es uns sagen sollen, dann hät ten wir euch den Speedster geschenkt, und ihr hättet ihn nicht nachzubauen brauchen . .». Wie verteidigt sich David Wilkie als verantwortlicher Designer ge genüber solchen Anwürfen? «Ich akzep tiere, dass die beiden Prototypen sich ein wenig ähneln, denn es sind beides Wagen, wie sie Leute, die Autos lieben, eben sehen wollen. Abgesehen von der gleichen Grundidee glaube ich aber nicht, dass beide Wagen gleich ausse hen. Natürlich denke ich, der Zig schaue besser aus!» Setzt man sich zum ersten mal in den Zig, ist man über die Vielfalt der starken Farbtöne, die einen umge ben, etwas schockiert. Doch der gross zügige Beinraum ist eine angenehme Überraschung; die Sitze sind komforta bel, und die Dreipunktgurten vermitteln das Gefühl, in einem wirklichen Sport wagen zu sitzen. Die Pedale befinden sich am richtigen Ort (doch ihre Farbe schaut man sich besser nicht an: Silbergrau mit leuchtendem Grün kombi niert!). Die 55 PS des sehr diskreten 1,1-1- Motors genügen gerade, um sich mit dem Zig zu vergnügen. Die knappe Windschutzscheibe vermittelt über haupt keinen Schutz, so dass der Ver gleich mit einem ...
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