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... in einer viel besseren Art gefertigt, als er dies ur sprünglich gewesen sein mag. Schliess lich hatte Barber einige Jahre — und nicht nur Tage! — Zeit, seine Arbeit zu verrichten. Eine Styling-Pionierleistung Aus dem Wagen steigend und ihn ein letztes Mal von allen Seiten betrach tend, fiel mir auf, wie stark das Coupe das Nachkriegsstyling von Jaguar vor wegnahm. Mag sein, dass die Front mit den grossen P-100-Scheinwerfern und den (korrekten!) SS-100-Signalhörnern, die noch von zwei Lucas-FT58-Nebellampen ergänzt werden, ein wenig über laden war. Mag auch sein, dass ursprünglich eine Stossstange vorgesehen war — jemand brachte einmal in den fünfziger Jahren eine solche an —, denn die Frontschür ze sitzt ein bisschen unbeholfen zwi schen den Kotflügeln, die in ihrem Schwung bereits auf den XK 120 und den Mark VII hindeuten. (In seiner 1986 Technische Daten SS Jaguar lOO 372 Litre 1938/1939 Motor: Hubraum 3485 cm3, Bohrung/ Hub 82x110 mm, Leistung 125PS bei 4250/min, Kompression 7:1, Zylinder kopf Weslake-OHV in Gusseisen, Ver gaser 2 SU 1 w. Fahrgestell: Radstand 264cm, Spur je 137cm, Aufhängung vorn und hinten Starrachse mit Halbelliptikfedera, Bremsen Girling, mit verrippten Trom meln, Räder 18", Drahtspeichen mit Zentralverschluss, Reifen 5,50 oder 5,25 x 18". Masse (Roadster): Länge 440 cm, Höhe 157 cm bei geschlossenem Verdeck, Ge wicht 1180 kg fahrbereit. ...
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