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... Roadster mit Motoren, denen Rudolf Schleicher sicher noch ei nige zusätzliche bayerische Rösser ein gebaut hatte, fand keine Schwierigkei ten, die Alpenfahrt 1934 siegreich zu be stehen! Diese BMW-Flitzer imponierten H. J. Aldington, dem Hersteller der britischen Frazer-Nash-Sportwagen, so nachdrück lich, dass er sich umgehend die BMW- Vertretung für Grossbritannien sicherte. Die Brüder Aldington brachten daheim alsbald die BMW-315-Limousine als Frazer-Nash-BMW Typ 34 auf den Markt. Mit 298 £ war sie wesentlich preisgünsti ger als der Frazer-Nash mit Kettenge triebe zu 600 £. Zum Erfolg auf dem bri tischen Markt trug damals auch die Langhub-Bauart des BMW-Motors bei, weil die dortige Steuerformel nur die Bohrung in Rechnung setzte. Der BMW- 32 Zweisitzerwurde als Typ 40 zu 398 £ an geboten, danebengabesaucheineviersitzige Ausführung. Dann der1,9-Liter-Motor 1936 nahm BMW die Fertigung einer neuen Variante des Sechszylindermo tors auf. Mit 65 mm Bohrung und 96 mm Hub erreichte das Volumen nunmehr 1911 cm3. Auch dieser Motor wurde in das bewährte Chassis des 303 eingebaut. Die Kombination erhielt die Typenbezeichnung 319/1. Bei einem Verdich tungsverhältnis von 5,6:1 leistete der l,9-l-Motor 45 und mit gesteigerter Ver dichtung 55PS,jeweils bei 4000/min. Die sportliche Ausführung erhielt ihr Ge misch aus drei statt aus zwei Solexver gasern. Auf dem unveränderten Rad ...
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