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... er schrieb später in seinen Memoi ren: «... Für mich war es eine Erleichte rung, dass dieses Geschäft platzte. Mei ner Meinung nach stellte die Austin- Fabrik nicht viel vor. Deren Geschäfts leitung war überdies auch nur mittelmässig; zudem bezweifelte ich, ob es uns gelingen würde, das Werk zu reor ganisieren.» Beinahe Motorradproduktion GM verlegte sich aufVauxhall, und noch im gleichen Jahr 1925 konnte die Fabrik für 2,5 Millionen Dollar übernommen werden. Vauxhall erklärte: «So wie heute die Si tuation bei Vauxhall aussieht — und in Betracht gezogen, dass es GMs Wunsch ist, in England Autos zu produzieren —, lässt deutlich werden, dass eine Fusion für beide Parteien von Vorteil ist.» Das Geschäft wurde für eine Summe von. 2 575 291 Dollar abgeschlossen. Für Vauxhall änderte sich in den ersten Jah ren hingegen nicht viel. Der einzige Un terschied bestand darin, dass jetzt GM die Vauxhall-Verluste übernehmen musste. Bei GM waren sich die Verant wortlichen unklar, wie die Produktion bei Vauxhall wieder auf einen grünen Zweig gebracht werden sollte, und so wurden nach und nach Stimmen laut, die defizitäre Fabrik in England wieder irgendwie abzustossen. Aber es kam dann doch nicht soweit, weil zum Beispiel auch Vauxhalls Pro duktion 1929 wieder etwas gestiegen war. 1550 Personen hatten in jenem Jahr 1278 Autos fabriziert. Um ein Haar wäre Vauxhall noch unter die ...
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