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... etwa 1100 kg, Höchstgeschwindigkeit ungefähr 260 km/h, Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5 s. Nach NSU und Mazda war Merce des-Benz eine weitere Marke, die sich des Wankel-Motors annahm. Erstmals war ein Dreischeibenmo tor eingebaut worden, doch wurde bereits darauf hingewiesen, dass auch Platz für eine Vierscheibenaus führung vorhanden wäre. Wenn gleich die Aufhängungen dieses Fahrzeugs nicht der Mercedes-Tra dition entsprachen, sondern in Rich tung Rennsport wiesen, war der CHI keineswegs als ein Nachkom me der «Silberpfeile» für den Renn einsatz vorgesehen. Aber — und dies wurde von vielen Liebhabern bedauert — er war auch nicht als ein Nachfolger des unvergessenen CHI: links das ursprüngliche Dreischeiben-Wankelmotor-Coupevon 1969, rechts die Vierscheibenversion von 1970. Eine überzeugendeMittelmotor-Sportcoupeform: C111 von 1970. (Fotos: Dr. E. Seifert) 300 SL gedacht. Vielmehr hatten die Daimler-Benz-Ingenieure einen rei nen Versuchsträger geschaffen, mit dem die Möglichkeiten des Wankel- Motors und weiterer die Zukunft be stimmender Neuerungen erprobt werden sollten. Auf die beiden ersten Exemplare des CHI von 1969 folgte eine Reihe weiterentwickelter Ausführungen, die sich auch äusserlich unterschie den. Geblieben aber war die mitreis sende Form des mit Flügeltüren aus gestatteten Zweisitzercoupes, die ohne Zweifel neben dem Prestige effekt auch einen kommerziellen ...
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