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... an dem Tatbestand, dass em Akku aus physikalischen Gründen nicht die Energie dichte des flüssigen Kraft stoffes haben kann: Benzin ist eben leichter als gespeicher ter elektrischer Strom. Prof. Dr. Förster äusserte einmal klipp und klar: «Das Elektro- Auto ist in erster Linie em Fahrzeugzum Transport seiner eigenen Batterie.» Das ist hart, trifft aber genau das Wesent liche. Da esgegenwärtig für das Erd öl als Primärenergie aufabseh bare Zeit keinen Ersatz gibt, bemüht man sich schon seit langem intensiv um neuartige, resp. verbesserte Batterien, um das Elektro-Auto in das technische Aufwind-Feld zu bringen. Ideal wäre eine Kop pelung der miniaturisierten Festkörper-Batterien, wie sie in modernen, extrem präzisen Armbanduhren zur Anregung eines winzigen Quarz-Kristal auto exklusiv 10/84 les verwendet werden, der exakt 32,768 mal in der Sekun de schwingt und nur ganz we nig Strom verbraucht. Aber sie kommen für automobile Zwekke leider nicht in Betracht, weil sie nicht kurzfristig belastbar sind. Ende der siebziger Jahre fan den intensive Versuche mit verschiedenen Elektroden statt, um das Masse/Energie- Verhältnis des Blei-Akkus ent scheidend zu verbessern. Es wurden Natrium, Lithium, Ma gnesium, Aluminium, Eisen, Zink und Wasserstoff genannt, und mit Sauerstoff, Fluor, Chlor und Schwefel als Minus-Polen wurde experimentiert. Aber es gab Schwierigkeiten über ...
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