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... vom Typ 512S mit 5-Liter- V12-Mittelmotor (dies war noch nicht der flache «Boxer*) unter einer glattflächigen und sehr strömungsgünstigen Aussenhaut. Die Carrosserie glich einer grossen Muschel, deren untere Schale bis zu einer voll ständig um den Wagen herum führenden Einschnürung reich te, in die vorne die Blinker und Standlichter und hinten die Rückleuchten integriert wor den waren. Die obere Mu schelschale umfasste den ei gentlichen Pavillon sowie die Pininfarina - sicher einer der klangund glanzvollsten Namen in der Welt des Automo bils! Und zugleich einer der ganz wenigen Carrosseriehersteller, denen der enorme Sprung von der handgemachten Spezialcarrosserie zur serienmässigen Produktion gelang. Pininfarinas Prototypen •%•#* rückwärtige, mit 24 runden, in vier Reihen angeordneten Öff nungen versehene Motorhau be. Die Scheinwerfer waren in zwei Gruppen zu je drei Stück in der Front versenkt, die in einem einzigen Schwung in die grosse Windschutzscheibe überging. Die Radhäuser wa ren oben ausgeschnitten, um rund um die Räder kleine Luft polster entstehen zu lassen. Eigentliche Türen besass der Ferrari 512S «Modulo» keine, denn der ganze obere Carrossenemittelteü liess sich samt Windschutzscheibe auf zwei im Frontteil eingelassenen Schienen nach vorne schieben und gab so den Einstieg zu den zwei eng gegen die Mittelach se gerückten Sitzen frei. Das kleine Lenkrad ...
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