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... Renault allerdings sämtliche Erweiterungsmög lichkeiten in Paris ausge schöpft. Darum liess er 1938 in Le Mans eine neue Fabrik er bauen. Ein Servicenetz entsteht Damals begann Renault, sich mit dem Verkauf und dem Un- Em Renault der Sahara-Expedition am Suezkanal. terhalt von Automobilen und nicht nur mit deren Herstellung zu beschäftigen. Ein ganzes Netz von Garagen wurde über Frankreich verteilt. Die Stand orte wählte man wenn möglich etwas ausserhalb von Städten an einer Hauptstrasse. Louis Renault inspizierte die Betrie be meistens in unerwarteten Momenten, und wehe dem un glücklichen Pächter, der die Reklamebeleuchtung zu früh eingeschaltet oder den Gara genplatz nicht sauber gewischt hatte! Das schlimmste war, wenn einer die Werkstatt zu spät öffnete oder zu früh schloss. Besonders die Pächter Josephine Baker fuhr einen 1935Nervastella GrandSport. auto exklusiv 10/84 an der Hauptstrasse zwischen Billancourt und Renaults Villa bei Rouen hatten esoft schwer. Glückliche Modellpolitik Die Basis für Renaults Wachs tum zu einem grossen und sehr gesunden Konzern blieb natür lich die Automobil-Produktion. Louis Renault schien eine gute Nase zu haben für alles, was das französische Publikum ver langte. Er war flexibel und konnte sowohl teure als auch billige Autos herstellen. So baute er Konkurrenz-Produkte zum billigen Citroen wie auch zum teuren Mercedes, verse hen mit ...
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