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... eine breite Windschutzscheibe, weil das Rennen mit Beifahrer bestritten wurde. In Le Mans und Schweden wurde die Luft bremse eingesetzt. Und für das letzte Rennen, der Targa Flo rio, kam Mercedes mit 8 Wa gen und 25 Mechanikern nach Sizilien. Ein perfekter Start, ein Dramaund grosse Spannung bis zum Schluss Die Saison hatte mit Rennen in Argentinien und den USA schon angefangen, als Merce des auf dem Schauplatz er schien. Für die Mille Miglia wurden drei Trainingsautos nach Italien geschickt, wo un ter anderem Stirling Moss mit seinem Beifahrer, dem Journa listen Dennis Jenkinson, die Strecke ausprobierte. Noch während das Training statt fand, veröffentlichte Jekmson in seiner Zeitschrift «Motorsport» einen Artikel, worin er von der Gelassenheit berichtete, mit der Moss mit Geschwindigkei ten von weit über 200 km/h durch die italienischen Dörfer fuhr, vom betäubenden Lärm der beiden Auspuffröhren, die direkt unter dem Beifahrersitz aus dem Wagen kamen, von der erreichten Durchschnitts geschwindigkeit in der Höhe von 145 km/h zwischen Brescia und Pescara, vom Parkieren des Autos zwischen einem Lancia Aprilia und einem Fiat 1900, bevor die beiden den Lunch einnahmen. «Es war faszinierend zu sehen, wie ein Fahrer sich bei einer Geschwindigkeit von 230 km/h entspannen kann, als ob er nach einer guten Mahlzeit zu hause am offenen Cheminee sitze.» Er nannte Moss einen Artisten, der ...
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