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... Ja, mit dem Glas-Coupe in die Ferien zu fahren — das könnte man sich durchaus vorstellen. Um so mehr, als man sich überall mit ihm zeigen darf, gehört er doch unbestritten zu den elegantesten Serienwagen, die Pietro Frua je gezeichnet hat. Wie sah das Konkurrenzumfeld da mals — 1966 — aus? Den alternden Al fa Romeo Giulietta Sprint 1300 [80 DIN- PS) bekam man bereits für 13 950, und der gutaussehende Giulia Sprint GT [106 DIN-PS) kostete 16 900 Franken. Lancia bot sein hübsches Coupe vom Typ Fulvia [1,2 Liter, 80 DIN-PS] eben falls schon für 13 750 Franken an, und der robuste MG B GT mit Fleckklappe [1,8 Liter, 96 DIN-PS] kostete deren 14 200. Das Volvo-Coupe 1800 S [103 DIN-PS] machte mit 18 950 Franken den oberen Abschluss, und exakt gleich viel halte man für den 100 DIN- PS leistenden Glas 1700 GT auszulegen. Auch das «Einsteigermodell» Glas 1300 GT war mit 15 950 nicht eben billig. 1967 kam mit dem Fiat 124 Sport Cou pe [90 DIN-PS] ein neuer Konkurrent auf den Markt, dessen Preis mit weni ger als 13 000 Franken äusserst tief an gesetzt wurde. Unter der Leitung von BMW senkte auch Glas die Preise: das Coupe 1700 GT kostete nun noch 17 490 Franken. — Nicht vergessen sei die hübsche Cabrio-Version des 1700 GT, die 1966 mit 20 450 und ein Jahr darauf noch mit 18 840 Franken in der Preisliste stand. Diese Vergleiche zeigen, dass Glas mit seinen GT-Wagen auf eine harte Kon ...
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