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... Pantera unter die Haube geschaut. Mit vielen vergitterten Lufteinlässen hat Jehle die thermischen Probleme des Pantera in den Griffbekommen. Longchamp mit Jehle-Chassis Für Familienväter entwickelte De Toma- 50 1971 den Longchamp, einen geräumi gen 2+ 2 mit Frontmotor. Mehrere Exsmplare wurden auch in die Schweiz eingeführt, genug jedenfalls, dass sich |ehle dieses Modells ebenfalls anneh men konnte. Und auch hier wurde keine nalbher/.ige Arbeit geduldet. Ein mit Wer Längshauptträgern ausgestattetes Chassis wurde entworfen. Dabei achte ten die Konstrukteure darauf, dass das druckgeschmierte Sechsganggetriebe vor die Hinterachse zu liegen kam. Ein Longchamp-Besitzer, der über zu sätzliche Power verfügen möchte, kann seinen Motor zudem abändern lassen. Die schon erwähnten geschmiedeten Jehle-Zylinderköpfe, zwei obenliegende Nockenwellen, sechs Ventile pro Zylin der und eventuell eine Kombination mit zwei Turbos verhelfen dem modifizier ten Aggregat zu Leistungen von 300, 400 oder gar 600 PS. Die ungeheuren Kräfte werden über ein mit 90%-Sensilorque- Sperre ausgerüstetes Differential auf die Hinterräder übertragen, Räder übrigens, die mit Reifen der Dimension 345/35 VR 15 beinahe Rennwagencharakter an nehmen. Die von Jehle angeführte «Dauerreisege schwindigkeit» von 296 km/h (!)verlangt auch einen entsprechend gross dimen Oben: Das Artemis- Integralchassis, das eine ...
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