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... Spalte. Darauf wur den die Vorderräder eingezogen und der «Cruiser» mit den Hinterrädern wei tergeschoben, bis auch sie den Rand der Spalte berührten. Nun wurden die Vor derräder wieder ausgefahren, die Hin terräder verstaut und das Fahrzeug mit den wieder «Fuss» fassenden Vorderrä dern vollends ins Sichere gezogen — und vollzogenwar die Überquerung. Im Kampf mit der Kälte Ein einzelnes Rad des Snow Cruisers wog 340 kg und wies eine Breite von 86 cm auf. Die Firma Goodyear hatte sich bei der Entwicklung und Herstel lung schon einiges einfallen lassen müs sen. Der Schlauch (Gewicht: 113kg) war auf 1,1 bis 1,4bar aufgepumpt, was von Instrumenten auf dem Armaturenbrett abgelesen und verändert werden konn te. Um zu verhindern, dass bei stillste henden Rädern der Gummi gefror, konnten die Reifen beheizt werden. So bald sich das Riesenfahrzeug bewegte, entwickelten die Pneus genügend Eigen wärme, um einem Einfrieren entgegen zuwirken. Wegen der extrem tiefen Temperaturen mussten auch spezielle Dieseltreibstoffe und Schmieröle entwickelt werden. Der Snow Cruiser führte selber mehr als 11000 Liter Treibstoff mit, was ihm einen Aktionsradius von beinahe 13000km ermöglichte. Auf dem Wagen- 26 So wurden Eisspalten überwunden. DerRadstand erreicht 6,1 m, die Gesamt längejedochjust17 m. dach wurden zusätzlich noch 4500 Liter Flugpetrol für die Beechcraft transpor tiert. Kaum war das ...
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