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... dern angewachsen. Nach den Jahren auf dem Lancia Aprilia und dem AFM wagte Peter Hirt 1950den grossen Sprung in den Formel-2-Monoposto (damals Zweiliter-Saugmotoren], und zwar als Mitglied der neugegründe ten Ecurie Suisse. Diese Renngemein schaft hatte deutsche Veritas-Rennwagen erstanden, um diese bei Rennen im Inund Ausland einzusetzen. Die Veritas wurden unter der Leitung von Ernst Loof gebaut, aber gutes Material war da mals in Deutschland noch Mangelware, so dass die Veritas an Qualitätsmängeln litten, denn das Geschick und der En thusiasmus allein genügten in der un mittelbaren Nachkriegszeit noch nicht, um gute Autos auf die Räder zu stellen. Etwas spöttisch (oderauch freundschaft lich] nannte man Ernst Loofden «Isolier band-Ingenieur». Über der kleinen Fir ma Veritas, deren kurze Geschichte sehr bewegt war, kreiste unaufhörlich der Pleitegeier. Der Ecurie Suisse gehör ten auch die Fahrer Kaspar Aebli, Paul Glauser und Marcel Massara (ab 1951 war Massara dann Grand-Prix-Rennlei ter in Bern) an, wobei die Renngemein schaft hauptsächlich vom Berner Gara gier und Studebaker-Händler Paul Glau ser finanziert wurde. Auf Ferrari «Einmal fragte mich Robert Braun schweig von der «Automobil Revue>, ob ich Lust hätte, auf Ferrari Rennen zu fahren. Unter Insidern hatte Ferrari schon seit Ende der vierziger jähre ei nen magischen Ruf. Braunschweig, der technischer ...
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