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... ist für ältere Autos nicht ge rade als Originalmalerei anzusehen. Besuchen Sie die Werkstatt in der Zeit, in der sich Ihr Wagen in der Malerei be findet. Schauen Sie nach Fortschritten. Fragen Sie die Lackierer ruhig, wie sie vorgehen, welche Aufbauart sie wählen und welche Bindemittelarten eingesetzt werden. Und freuen Sie sich auf das Endresultat! Die Montagearbeit In der Zwischenzeit erhielten Sie gewiss die revidierten mechanischen Teile zu rück: Chassis, Aufhängungen, Bremsen, Getriebe und alles weitere, was zur Me chanik gehört. Jetzt können Sie mit Montieren beginnen. Die Demontagefo tos werden nun gute Dienste leisten. Fetten Sie jedes Gewinde leicht mit Gra phitfett ein, und sichern Sie es nach Möglichkeit. Die Muttern lassen sich so auch nach Jahren noch lösen. Arbeiten Sie exakt, und wenn etwas nicht genau passen will, so beginnen Sie nochmals von vorne, ohne Gewalt anzuwenden. Überziehen Sie keine Schrauben; der Einsatz eines Drehmomentschlüssels lohnt sich! Sie können den nötigen Zug einstellen, und wenn die Belastung grös serwird, «ratscht es aus». So werden Ge winde und Schrauben geschont, und die Verbindung hält optimal. Und merken Sie sich nach wie vor: Genauigkeit lohnt sich! Sie haben ja Zeit und brauchen Ih re Arbeitsstunde zum Glück nicht mit 50 bis 70 Franken weiterzuverrechnen ... Die Sattlerei ist in der Regel die letzte Station. Meistens müssen ...
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