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... [Text und Fotos) Silvio Salvi hatte sich nach dem KV aus purer Freude bald einmal, nämlich im Jahre 1963, dem Autoverkauf zuge wandt. 1967 trat er in die Amag Bern, im Porsche-Verkauf, ein; auf Anfang 1981 wurde er bei der Berner Niederlassung Verkaufsleiter für Porsche. Dort gingen zuletzt im Jahresdurchschnitt 120 bis 150 neue Porsche im Direktund Unterver tretungsverkauf durch seine Hände. Doch 1985 erfüllte sich des Amag-Mannes grosser Wunsch, denn am 1, Juli je nes Jahres konnte er in einem ehemali gen Betrieb von Caravan-Weibel sein ei genes Unternehmen eröffnen: Automondo S. Salvi. Es handelt sich bei die ser Firma um einen Einmannbetrieb oh ne eigene Werkstatt. Natürlich speziali sierte sich Salvi von Anfang an auf die ihm vertraute Marke Porsche, wobei inzwischen allerdings etliche weite re Liebhaberfabrikate dazugekommen sind, allen voran Alfa Romeo, so dass heute nur noch etwa die Hälfte der von ihm umgesetzten Wagen das Wappen von Stuttgart tragen. Für die technische und karosseriemässige Fitness seiner Fahrzeuge kann Salvi auf die Mitarbeit von Vertrauenswerkstätten zählen. Sein Porsche-«Mechanikgenie» hat er bei spielsweise im Freiburgischen. Ein typisches Porsche-356- Cockpit (in diesem Falljenes desBT6 von 1962]. Das bullige Traumauto: Porsche356 Speedsterdes Jahr gangs 1955, aus den USA in dieSchweizgekommen. Da Porsche sowohl in Deutschland ...
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