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... noch das Vierganggetriebe des Renault Dauphine. Gegen Aufpreis konnte aber der ver nünftig denkende Kunde auch einen 5-Gang-Hewland-Gangwechsel einbau en lassen. Die Kunststoffkarosserie war sogar mit Türen versehen worden, aber bis jetzt haben wir noch keinen einzigen Rennfahrer entdecken können, der nicht über sie hinweggestiegen wäre, um sich ins Cockpit zu zwängen. Das Chassis war aus Röhren zusammengeschweisst, von denen einige als Ölund Wasserleitungen einen Doppelzweck er füllen mussten: Wasserund Ölkühler waren vorne im Fahrtwind montiert. Neuer Motor Als die Saison 1963 anfing, hatte Chap man mit dem 23 B eine verbesserte Aus führung bereit. Er fand es unangebracht, das neue Auto mit einem anderen Na men zu versehen, denn die Unterschie- Der1600-cm3- Cosworth-Motor leistet etwa 165PS, damit ist derLotus, je nach Übersetzung, biszu 260 km/h schnell. de zum vorjährigen Modell waren kaum zu erkennen. Die Aufhängungen und das Chassis waren verbessert worden, aber der grösste Unterschied lag im Mo tor. Im 23 B war der neue, mit zwei obenliegenden Nockenwellen versehe ne 1558-cm3-Motor eingebaut worden, den Lotus für den Ford Cortina Lotus entwickelt hatte. Damit standen dem Fahrer 140PS zur Verfügung, wahrlich genug, um der Konkurrenz Angst einzu jagen. Bis 1966 blieben die Lotus 23 B in Pro duktion, aber noch heute gehören sie zum Geschehen auf den Rennstrecken. ...
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