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... Wartburg. Antrieb mit Kelten aufdie hinteren läderdes F-Junior-Wagens. Drei Zündspulen und drei [MotorradjVergaser. Melkus RS1000,Baujahr1975,mit Klaus Günther im Wagen. Bild oben: Heinz Melkus mitseinem F-Junior-Wagen beim ersten Start in Westdeutschland[Pferdsfeld 1959]. Bild oben links: Melkus-Rennsportwagen bei einem Rennen imJahre 1975. wärmung direkt an die ebenfalls mit ei ner Magnesiumlegierung versehene Fel ge anlegten; damit wurde ihre Formbe ständigkeit gewährleistet. Die Fahrer der Melkus RS 1000 bestätigen, dass sie auch in Rennen genügend Bremsreser ven besassen — es wurde eben mehr mit den Gängen gebremst. Mit Kofferraum... Die ursprünglichen FIA-Vorschriften be züglich Kofferraum erfüllte der Melkus auf seine Art. Ganz vorne bei den Scheinwerfern lag ein Raum von 60 x 40 x 20 cm, der somit die Norm er füllte. Dort zufällig verstaute Gepäck stücke wurden jedoch durch aufgewir belte Feuchtigkeit und eindringenden Schmutz reichlich in Mitleidenschaft ge zogen. Zwischen diesem «Kofferraum» und der Windschutzscheibe befand sich eine weitere Öffnung, dahinter lagen Wärmetauscher, Bremsflüssigkeitsbe hälter, die Zahnstangenlenkung und der Sicherungskasten. Die Produktion des Melkus lief bis 1981. Insgesamt dürften nicht mehr als etwas über 100 Stück gebaut worden sein, von denen noch heute zahlreiche als sehr gepflegte Sportwagen ...
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