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... diente die damals besonders populäre Tour de France Automobile, welche sich auch aus mehreren Rundund Bergren nen zusammensetzte, wobei das Klasse- * f ^M$ ' *^*- -&^ *•~*--§ii m jflSfe. ^^ LBtTeo .••""•' -n .,'11 •M ggjjj^gff 'W"£f- ' M •^^J2P^~^B^^(rf^T^v ( nlir ImJahre 1956gewann das Jaguar-Mark-VITTeamAdamsIBigger, welches hier[1954] vor dem berühmten «Hölel deParis» während des Schlussrennens auf dem GP-Kursgezeigt wird. Von 1964 bis 1967gaben dieflinken BMCMini Cooper den Ton an. Im BildAaltonen, Sieger 1967. Eric Carlsson aufSaab 96 siegte in denJahren 1962 und 1963. Daserfolgreichste «Monte»-Modell warderLancia Stratos, der1975 bis 1977 mitSandro Munari und 1979 mitBernard Darnichegewann. ment ausschliesslich nach der reinen Fahrzeit — ohne Korrekturkoeffizienten — erstellt wurde. Die Gesamtzeit aller Sonderprüiungen ergab gleich das Schlussklassement (plus eventuelle Strafzeiten auf den Verbindungsetap pen). Von nun an wurde der Spitzenrallye sport vorwiegend eine Sache der Profis; jeder hatte seinen angestammten pro fessionellen Navigator. Gemeinsam wur de das Rallye Monte Carlo während Wo chen eintrainiert und das «Gebetbuch» mit allen Eintragungen erstellt. Jede Kurve einer Sonderprüfung trug man mit kurzen Zeichen in das «Carnet» ein. Saab, Mini Cooper, Porsche, Alpine, Lancia... Der eigentliche Beginn der ...
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