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... und teilte ihm mit, dass er mit ihm spre chen möchte. «O.K.», soll Chrysler geantwortet haben, «ich bin ab sieben Uhr in mei nem Büro anwesend». Chrysler stehenalleTüren offen Um diese Zeit des nächsten Tages stand Durant mit einer interessanten Offerte vor Chryslers Türe: Er wollte Chrysler zum Präsidenten von Buick machen. Das Salär von einer halben Million Dollar pro Jahr sollte in Raten von 10000 22 Chryslermit dreiseiner Ingenieure: v.l.n.r. Chrysler, Carl Breer, Fred Zeder und Owen Skelton. DasAuto istein Chrysler 72 von 1928 Dollar im Monat und der Rest in Aktien am Ende des Jahres ausbezahlt werden. Chrysler war natürlich mit diesem An gebot einverstanden, und den noch stellte er eine zusätzliche Bedingung: Ihm allein sollte die Leitung des Betriebes ob liegen, ohne jede Einmischung von selten General Motors. Du rant wird schon einmal leer geschluckt haben. Aber er ak zeptierte, weil er Chrysler un bedingt auf diesem Posten ha ben wollte. Die Folge dieser Neubeset zung des Präsidentensessels war genau die, die sich Durant ausgemalt hatte: Chrysler trieb Buicks Produktion in die Höhe. •••-: ..: So konnte jeder mit der neuen Situation zufrieden sein. Aber dann trat Amerika in den Krieg ein, und das Werk musste auf die Produktion von Kriegsma terial umstellen. Die amerikanische Regierung hatte vorgesehen, dass Buick und Ford Schiffsmotoren her stellen sollten. Aber ...
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