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... Jahre später lief der Wagen sogar 228 km/h. Das war der berühmte Blitzen Benz. Solch aufsehenerregen :•••. de Achtungserfolge hielten den Verkauf prächtig in Gang. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg begann die «Benz & Cie» sich seriös mit dem Dieselmotor zu beschäftigen. Erfinder Rudolf Diesel konnte aber keine gros sen Lorbeeren mehr einheim sen. Auf dem Weg nach Eng land im Jahre 1913 fiel er von Bord des Nachtbootes und er trank. Die Gerüchteküche bro delte und wollte einen Selbst mord wahrhaben. Doch Zeu gen des Unglücks entkräfteten diese Theorie. Im Gegenteil, Diesel liess sich die Mahlzeit an Bord sehr gut schmecken. Aufgeräumt erzählte er über einen eventuellen Auftrag der britischen Marine für seine Dieselmotoren. Nie ganz abgeklärt wurde, ob eventuell der damalige Deutsche Geheim dienst seine Finger im Spiel gehabt hatte. Mit dem Dieselmotor als Aus gangspunkt erwarb sich «Benz & Cie» eine gute Position in der Fabrikation von Lastwagen. Während des Ersten Weltkrie ges wurde der ganze Betrieb auf Kriegsproduktion umge stellt. In den Jahren danach breitete sich das Unternehmen rasch aus. Neben der Perso nenwagenfabrik in Mannheim entstand eine eigene Abtei lung für Industriemotoren und südlich davon, in Gaggenau, noch eine Fabrik für Last wagen. Sogehörten nach dem Er sten Weltkrieg die «Benz & Cie» und die Daimler Motoren Gesellschaft zu den stärksten ...
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