Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... seine Extra leistung von einem Roots-Kompressor. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans im Jahre 1928 klassierten sich die Wagen auf 34 den Rängen sechs und neun. Dies brachte die Fabrik 1929 dazu, einen Achtzylinder nach dem gleichen Konzept zu ent werfen für Grand-Prix-Einsät ze. Probleme verfolgten aber dieses Modell. Alvis' ruhmrei che Zeit sollte jedoch noch kommen: Der berühmte Speed 20 hatte alles in sich, was man von einem exklusiven Auto er warten durfte: niedriger Bau, fliessende Kotflügel, eine offe ne Karosserie, entworfen und gebaut von Vanden Pias. Der 2,5-Liter-Sechszylmder-Motor sorgte ohne grosse Mühe für 145 km/h. Mit der Einführung des Speed 20 im Jahre 1932 unterstrich Alvis seine Da seinsberechtigung als Fabri kant von sportlichen Touren wagen. DerSpeed 20 bot hervorragen de Leistungen und Verarbei tung gegen einen annehmba ren Preis und wurde deshalb liebevoll «Bentley für den ar men Mann» genannt. Verglei che wurden allerdings mit den von Rolls-Royce gebauten Mo dellen gezogen und nicht mit den von W.O. Bentley gebau ten Wagen. Alvis fühlte sich vom Detroiter- Symptom - länger, niedriger und grösser - angesprochen. Auf dieser Basis entstand 1933 der grössere Crested Eagle, mit 2,5-Liter-Sechszylinder- Motor, Einzelradaufhängung und Querblattfederung. 1935 wurde der Motor von 2,5 auf 2,7 und schliesslich bis auf 3,5 Liter vergrössert. 1938 ver ...
Kommentare