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... Vor allem in Italien beschäftigt man sich in letzter Zeit sehr stark mit dieser Frage. Wir haben bereits in einem früheren Artikel darauf hingewiesen, dass sich gegenwärtig in Italien die Diskussion um die akut gewordene Frage dreht, ob nicht die Schaffung einer besondern Kategorie für Amateurfahrer und Jugendliche empfehlenswert sei. Das Problem ist noch keineswegs entschieden, es begegnet aus verschiedenen Gründen ebenso starker Unterstützung wie Ablehnung. Das französische Sportblatt «L'Auto» setzte sich kürzlich ebenfalls mit dieser Frage auseinander, wobei es sich allerdings in erster Linie vom französischen Standpunkte aus äusserte. Nach der Meinung des •genannten Blattes befindet man sich in Italien gründlich auf dem Holzweg, wenn man glaubt, durch die Neuschaffung einer solchen Kategorie den Verhältnissen zu entsprechen. Tatsache ist, dass die strenge Unterscheidung von Professionellen und Amateuren im Automobilsport den wirklichen Gegebenheiten nicht mehr entspricht. Es mag vielleicht von Nutzen sein, die Verhältnisse einmal einer kurzen Analyse zu unterziehen. Aus welchen Gruppen setzen sich denn heute eigentlich die Fahrer zusammen? Da sind einmal die offiziell von einer Automobilfirma gestellten Rennfahrer. Frankreich beispielsweise kennt als solche Fabrikfahrer nur die Bugatti- Equipe Chiron, Varzi, Divo und Bouriat. Diese Fahrer würden ...
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