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... diesem Marktsegment schon sein, räumt Callum ein. Die von den A-Säulen aufgespannten und in den C-Säulen abfliessenden coupehaften Dachbögen leben im Produktionsmodell weiter. Ebenso das durchgängige Heckleuchtenband. Zusammen mit Chromleiste und Jaguar-Schriftzugziehen die LEDs das Heck elegant in die Breite. Erstmals ziert die springende Raubkatze (Leaper) ein Jaguar-Heck. Der mit dem XF vorgenommene Richtungswechsel im Design ist also im Grunde nichts anderes als ein spätes «back to roots». Hoffen wir, dass genug Kunden mitgehen. erhält seine technische Anmutung durch leichtes Ankohlen nach einem speziellen Verfahren. Doch keine Angst: Eine Versiegelung schützt vorAscheabrieb. Markenhistorisch betrachtet kommt der Schwenk von den konservativ geformten aktuellen Jaguar hin zu einer sehr progressiven Formensprache gar Holz, dessen Textur wie Kohlefaser wirkt. Kein Schnickschnack stört die klaren Linien und Flächen. Vorbei die Zeiten, dass ein Jaguar mit wuchtigemHolzmobiliar Besitzerseelen erwärmt. Das Holz der Moderne nicht so überraschend: In den 50erund 60er-Jahren (Mk. II!, E-Type!) setzte die Marke aus Coventry mit ihren Autos unvergessliche Design-Meilensteine. Der mit dem XF vorgenommene Richtungswechsel ist also im Grunde genommen nichts anderes als ein spätes«back to roots». Darauf freuen wir uns. Hoffen wir, dass genug Kunden ...
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