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... (275 GTB4). Ein nicht ganz unrealistischerTraum also,. wunderschön, eigentlich schlicht und dennoch mit einer gewissen Aggressivität gezeichnet. Denkbar darum, dass KÄUFLICHE TRAUMWAGEN 1967 IN DER SCHWEIZ Fr. 60er-Jahrehatten die Turiner Karosserieschneider eine Blütezeit. itte der JÜRG WICH Was damals nicht bloss als Designstudie die Salons in Genfoder Turin zierte, sondern als real existierender Traum, ist im Zeitalter von Rationalisierung und Plattformstrategien schier unglaublich. Ein Blick auf das einstige Angebot (vgl. Kasten) macht klar: Dem Konsumenten bringt dasShareholder-Value-Denken vor allem beschränktere Wahlmöglichkeiten, und günstiger dürftees auch nicht werden. Vieles von dem, was Italien damals auf die Strasse brachte, ist als Antwort auf die «Zigarre», den spektakulären Jaguar E, zu verstehen, der ihnen ab 1961 unverfroren den Titel für das atemberaubendste Auto streitig machte. Alsdann die Deutschen 1963 mit dem Porsche 911 sowie dem grazilen Mercedes 230 SL («Pagode*) und die Amerikaner 1964 mit dem provokativen Ford Mustang nachsetzten, blieb ihnen nichts anderes übrig, als der Welt mit einer geballten Ladung automobiler Sensationen zu zeigen,wo der Zeichenstift am lockersten über das Papier fliegt. BERTONE ZEICHNETE für 1962 das diskrete 3200 CS Coup6 vonBMW, Ghia für dasselbe Jahr das elegante Fiat 2300 S Coupe. Etwas ...
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