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... Ich befürchtete schon das Schlimmste und war froh, als ich bald darauf beim Tanken erfuhr, dass nur der Lack von Varzis Motorhaube durch die Hitze der Auspuffrohre Feuer gefangen hatte. Was nicht alles passieren kannl Die 25 scharfen Runden, die mir den grossen Vorsprung in der Mitte des Rennens einbrachten, fuhr ich, um genügend Zeit zum Tanken und Reifenwechsel zu gewinnen. Wie sich später herausstellte, war das nicht nötig, denn meine Helfer am Ersatzteillager arbeiteten so vorzüglich, dass ich schon nach 37 Sekunden wieder «entlassen> werden konnte. Ich hatte durch diese Rekordzeit im Reifenwechsel und Tanken eine gute halbe Minute gegen meine Konkurrenten gewonnen. Während der ganzen zweiten Hälfte des Rennens kam es mir vor, als sei ich fast allein auf der Bahn. Es waren ja nur wenige, die noch mit mir kämpften: dicht hinter mir Nuvolari, dann mein Stallgefährte Rosemeyer und weiter hinten Marinonis Alfa und der Bugatti Taruffis. Auf Weisung meines RennleiteTg fuhr ich die letzten Runden ziemlich verhalten und vorsichtig, um nicht durch einen plötzlichen Zwischenfall meinen sicheren Sieg zu verschenken. Sehr lustig war übrigens, dass ich schon gewonnen hatte und noch nichts davon wusste. Ich wurde nämlich statt mit der vorgeschriebenen schwarzweiss karierten Fahne nach der letzten Runde mit einer blauen Fahne abgewinkt. Da i<ih deren Bedeutung: ...
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