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... und den Autofahrern viel Geld sparen. Voraussetzung ist aber eine allgemeine Einführung im ganzen Land, die eine Aufteilung der Parkgebühren auf die einzelnen Gemeinden ermöglicht. An den italienischen Grenzen herrscht fast Kriegszustand, zeitweise unterbrochen durch einen vorübergehenden Waffenstillstand. Kontrahenten sind die Zöllner, die Strassentransportunternehmer und die römische Regierung. Von unserem <-Editor Beim Ford Festiva war es nur 7 % der Befragten klar, dass dieses Auto aus Korea stammt. Immerhin konnten 39 % das Herkunftsland des Acura Legend nennen: Japan, aber nur 21 % wussten, dass der Geo Prizm, von Chevrolet verkauft, ebenfalls aus Japan kommt. Und in diesem Nichtwissen sieht die USA Foundation eine Gefahr. Die Stiftung verlangt vom amerikanischen Kongress ein Gesetz, das Autoherstellern in den Vereinigten Staaten die Pflicht auferlegt, bei jedem Auto anzugeben, wo es gebaut worden ist. Das, so meint die Stiftung, sei im Interesse des Schutzes der amerikanischen Industrie unerlässlich. Es gehe einfach nicht an, dass eine derart grosse Unklarheit über die «Nationalität des Autos» fortbestehe. Die Verbraucher hätten ein Recht darauf zu wissen, wessen Güter sie kauften. Die USA Foundation hat auch vor, dann, wenn das Gesetz erlassen ist, eine Werbekampagne einzuleiten, in der Prominente sich für Herkunftsangaben bei Autos ...
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