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... des De Tomaso Formel 1 ist der.klassische und erfolgreiche Cosworth-V8-Motor eingebaut, der auch Träger der Heckpartie ist, weil das Monocoquechassis^üs*;A.lurniniumblech hinter^ dem Rücken deä- Fahrers <endet: Hier ist der Motor an eine serikfschieWand aus Magnesiumguss angeschraubt worden. Seit Bestehen der Dreiliter-Formel 1 hat BRM einen einzigen Weltmeisterschaftslauf gewonnen, nämlich den Grossen Preis von Monaco 1966, bei welchem jedoch nicht ein neues Dreilitermodell, sondern der alte und auf zwei Liter ausgebohrte 1,5-Liter-:V8- Wagen mit Jackie Stewart gesiegt hatte. Es handelte sich dabei um das Modell P 261S. Gleichzeitig war im Training der komplizierte P 83 S mit H-16-Motor aufgetaucht, der jedoch nie zu einem Erfolg kommen sollte. Das 16-Zylinder-Aggregat siegte zwar beim Grossen Preis von USA 1966, doch war es nicht ein BRM-, sondern in das Lotus-Chassis von Jim Clark eingebaut. Der P 83 S erwies sich als zu schwer und zu defektanfällig. Später, 1967, erschien der P 115 H16, der etwas leichter als sein unmittelbarer Vorgänger war, aber auch er brachte nicht die erhofften Resultate. In der Saison 1968 konzentrierte man sich auf einen neuen V12-Wagen und der H 16 wurde in die Ecke gestellt. Es waren dies die P 128 und P 133, deren Chassis von Len Terry konstruiert waren. Zu Beginn der Saison versprachen die Zwölfzylinder ziemlich viel, und beim ...
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