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... vor dem Ferrari LM von Gregory-Piper (2'01,96") und dem besten Alfa mit Schütz- Vaccarella (2'02,21"). An zehnter Stelle folgte der Dino von Rodriguez-Kolb (2' 02,29"). Beim letztjährigen Rennen war Phil Hill auf dem Chaparral-Siebenliter die schnellste Runde in 1' 55,7" (190,7 km/h) gefahren. Gestartet wurde das Rennen fliegend nach Indianapolis-Art mit den trainingsschnellsten Wagen an der Spitze. Ickx und Hawkins legten sogleich ein sehr schnelles Tempo vor, und die Achtzylinder-Porsche mit Siffert, Elford und Mitter folgten auf den Fersen. Dann kam der Turbinenwagen von Thompson. Schon nach zwei Runden aber muss Hawkins an die Boxe, weil die Benzinzufuhr seines Ford in den Kurven ins Stottern gerät. Der Zwischenhalt kostet eine Runde. Der Howmet klammert sich an das Heck des Porsche von Elford und kann nicht abgeschüttelt werden. Die Alfa Romeo 33 von Schütz und Andretti machen nach einem schlechten Start Boden gut. Bei Lancia gibt es den Ausfall von Baghetti wegen eines Kipphebelbruchs zu melden. Nach einer Stunde beträgt der Gesamtdurchschnitt rund 180 km/h, und die Reihenfolge lautet: Ickx, Siffert, Mitter, Elford, Schiesser, Hawkins, Rodriguez, Piper, Andretti und Schütz. Nach anderthalb Stunden gehen die Konkurrenten zum Tanken über. Allmählich rückt der Ford von Hawkins wieder in den ...
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