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... in so vielen Dingen, eine starke Persönlichkeit hinter der Sache. In Sebring. der feingliedrige, Kleine Alec Ulrhann, aus österreichischyngafis^em. Hause, m}t den Manieren \und den*'Spfachkerint-7 nissen eines CWeltmföpries, der' mit diplomatischem Geschick, .seine Sache in Paris und der ganzep. Welt verficht; in Daytona Bill France,„der selbst ein ehemaliger Stock-CariFahrer ist. Ein 2-Meter-«Kleiderschrank» von einem Mann, der seinen «Laden» mit eiserner Faust und Energie regiert, kein Wort ausser Englisch spricht. Eine offene, ehrliche Haut, der gewohnt ist, seine Ziele notfalls unter Anwendung von Brachialgewalt und Dollars zu erreichen. Schon immer hat das 24-Stunden- Rennen von Le Mans auf die Amerikaner eine besondere Faszination ausgeübt! Vielleicht nicht zuletzt deswegen, weil eine so populäre Figur wie der Multimillionär-Sportsmann Briggs Cunningham jahrelang den Versuch gemacht hat, mit eigenen amerikanischen Sportwagen in Le Mans eine Rolle zu spielen, wobei er sich immer ehrenvoll, jedoch nie als Sieger in die Ergebnisliste des Sarthe-Rennens einschreiben konnte. Kein -Wunder also, dass Bill France glaubte, mit einem amerikanischen 24-Stunden-Rennen seinen Landsleuten eine besondere Attraktion bieten zu können. Nun, um es vorweg zu nehmen, das ist ihm bis zu einem gewissen Grade auch gelungen. Um die 60 vorhandenen Startplätze ...
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