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... an die Fersen des Leaders Lang heftete und die gesamte übrige Meute der Qrand-JPrix-Wagen hinter sich liess, wie er such auch nachher, als er dem Ansturm eines Caracciola, eines Brauchitsch und Müller erlag, seiner Haut wehrte und unverdrossen kämpfte, hatte etwas Begeisterndes an sichr Auch Biondetti, mit dem zweiten Alfetta, behauptete sich etwas weiter zurück unter den «Grossen», und wenn die beiden mutigen Italiener sohliesslich auch zurückfielen und sich, wie zu erwarten, vor den Deutschen beugen mussten, so haben sie doch stark zur Belebung des Kampfes und zur Erhöhung der Spannung beigetragen und obendrein den Beweis dafür erbracht, wie gut die Organisatoren beraten waren, als sie sich entschlossen* die \Y>-Liter-Wagen zusammen mit den Grand-Prix-Modellen starten zu lassen. Die Zweifler, welche ob dieses Versuchs bedenklich ihre Häupter schüttelten, werden heute ihre Hefte revidieren müssen. Und zwar gründlich, denn ohne die beiden Alfettas hätte der Endlauf an Interesse allerhand eingebüsst. Freilich auch nur ohne sie, denn die übrigen Kleinwagen hatten in der Auseinandersetzung mit den «Grossen» so gut wie nichts zu bestellen und erschienen von Anfang an dazu verurteilt, unter der Kategorie «ferner liefen» zu figurieren. Bei den Veranstaltern gab es am Sonntagabend zufriedene Gesichter. Nicht nur, dass der Tag ohne die leiseste Störung ...
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