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... die gefährlich sind. Russpartikelströmen etwa aus Industriekaminen, Heizkraftwerken, Hausund Ofenheizungen oder aus Grills. Und auch aus Dieselmotoren. 80% des gesamten Feinstaubssind Nicht-Dieselruss-Feinstäube. Rund 20 % der gesamtenPM10-Emissionen sind Dieselrusspartikel (PM = Particulate Matter). Diese Staubteile habeneinen kleineren Durchmesser als 10 Mikrometer. An diesen 20% sind Landwirtschaftsund Baumaschinen zu 56 % und der Verkehr zu 35 % beteiligt. Von diesen 35 % stammen je 12 % von schweren Nutzfahrzeugen sowie von Bussen und Lieferwagen und 11% von Personenwagen, ao Miteinander die Probleme zu lösen sind. Und Gleiches ist bei der Feinstaubdebatte festzustellen Interessanterweise werden die grössten Probleme immerbei den 20%, die für den Ausstoss von Dieselrusspartikeln verantwortlich sind, geortet,während die restlichen 80% in Diskussionen nahezu unbehelligt durchgehen und an ihnen nicht gerührt wird. Diese 80%stammen aus Holzverbrennungsanlagen, industriellen sionen nur zu einem klitzekleinen Teil zum Verschwinden gebracht werden. Es sind 2,2% vom gesamten Feinstaubausstoss. Das soll aber nicht heissen, dass in dieser Hinsichtnichts zu tun sei. Viele Automobilhersteller nehmen ihre Verantwortungbereits wahr und bieten den Einbau von Partikelfiltern. Man erinnert sich in diesem Zusammenhang an den Katalysator. Der stiess zu ...
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