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... Umstand, dass der Trainingsschnellste seine Zeit mit weniger PS, aber offenbar mehr Mü (lies Strassenlage) herausfuhr. Denn dass die phantastische Qualifikationsrunde Regazzonis irgendwo herkommen musste, konnte man mit Leichtigkeit in der weitgeschwungenen Kurve ; feststellen, wo Regazzoni, Emerson Fittipaldi und Ronnie Peterson mit 6,4 sec gestoppt wurden; Beltoise mit 6,5 sec; Stewart und Wilson Fittipaldi mit 6,7 sec (Stewart machte vermutlich also auf der Geraden die hier verlorene Zeit wieder gut!) Cevert 6,8 sec Hailwood 6,9 sec und Pace geschlagene 7 sec. Dazu Juan Manuel Fangio: «Dort und auf diese Weise wird das Rennen entschieden» Und er muss es nun wirklich wissen. Interessant ist übrigens, wie sich der Begriff «Training» in den letzten Jahren verändert hat. Früher drehte man gemütlich einige Runden, fuhr an die Boxen, und fuhr dann noch ein oder zweimal auf die Strecke. Heute ist das ganz anders, und wenn man sich die Arbeit macht, die Anzahl der allein am Samstag, dem Qualifikationstag gefahrenen Runden zusammenzuzählen, kommt man zu wahrhaft respektablen Resultaten. Sollte der Grand Prix über 96 Runden (= 312 km), so brachten es die nachstehend angeführten Fahrer auf folgende Rundenzahlen: Jackie Stewart 122 Francois Cevert 117 Wilson Fittipaldi 0 Mike Beuttier 109 Emerson Fittipaldi 108 Jean-Pierre Jarier 104 Howden Ganley, der Diskreteste in ...
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